<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
<channel>
<title>designmaschine.de Lab-Feed</title>
<link>http://www.designmaschine.de/lab</link>
<description>Aktuelle Artikel aus dem designmaschine-Lab</description>
<language>de</language>
<atom:link href="http://www.designmaschine.de/lab/Lab/Feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
<item>
<title><![CDATA[A SEO Process Revealed ]]></title>
<description><![CDATA[WebdesignBielefeldLabA SEO Process revealed - Getting dressed for GoogleLab-Eintrag vom 03.07.2008geschrieben von Julian L.	Da ich mich mit Webdesign beschäftige, stehen im Vordergrund meiner Tätigkeit das Erdenken, Gestalten und Umsetzen einer Internetpräsentation.
Der Inhalt dieser Präsentation meinerseits beschränkt sich auf Lorem und Ipsum.
Trotzdem wird verlangt, dass das Projekt am Ende &#8220;gefunden&#8221; wird, also suchmaschinenfreundlich ist. 

	Suchmaschinenfreundlich werden Seiten oft erst, wenn sie speziell optimiert werden und besser: wenn schon bei der Schaffung an die Bestimmung der Seite gedacht wurde, was selbstredend von Projekt zu Projekt differiert und zu individuell ist, um es pauschal zu erläutern.
An dieser Stelle möchte ich vorstellen, wie die nicht-kontextrelevante, &#8220;einfachere&#8221; Seite des SEO, sogenannte &#8220;Onpage-Optimierung&#8221;, bei mir gehandhabt wird.

	Wir gehen hier von technisch einwandfreiem, validen Code aus (falls nicht, vorab ein kurzes aber intensives Rendezvous mit diesen Gesellen eingehen).



	Eine Suchmaschine dürfte, menschlich assoziiert, in etwa das Gegenteil eines passionierten Webdesigners darstellen:
Während der Designer von Form, Farbe und Schriftbild ...]]> </description>
<link>http://www.designmaschine.de/Lab/A-SEO-Process-Revealed/</link>
<guid isPermaLink="false">rexfeed14271</guid>
</item>
</channel>
</rss>


